Sehenswürdigkeiten in Bottrop 
Sehenswürdigkeiten in Bottrop

Sehenswürdigkeiten in Bottrop


Zeche Arenberg Fortsetzung

60) Zeche Arenberg Fortsetzung

Die Zeche Arenberg-Fortsetzung war nicht lange in Betrieb. Im Jahre 1912 wurde sie eröffnet und bereits im Jahre 1930 wurde sie wieder geschlossen. Gerademal 18 Jahre wurde hier Kohle gefördert. Die Folgen der Wirtschaftskrise hatte die Zeche erreicht. Das Gelände ist heute zu einem Industriepark umgebaut worden. Das geschah mit Hilfe der Internationalen Emscherpark-Ausstellung. Fünf Zechenbauten wurden vor dem Abriss bewahrt und stehen heute unter Denkmalschutz. Übrig geblieben sind die Lohnhalle, die Waschkaue, die Schlosserei und Schmiede, der Lokschuppen und das Pförtnerhaus. Die Fassaden wurden sorgfältig restauriert. Im Gebäude der ehemaligen Lohnhalle ist die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung. Die ehemalige Lohnhalle ist zweistöckig. Die Halle erhält ihr Licht durch das Glasdach. Einen harmonischen Kontrast erhält sie durch das Ziegelmauerwerk und die Putzflächen. An der Strinwand sind zwei Viertelkreis auf denen das Zeichen des Bergbaus und die Worte „Glück auf!“ gezeichnet sind. Die Halle wird auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt. In anderen Zechengebäuden sind eine Druckerei, eine Firma die mit Glas und Spiegelflächen handelt, der Lokschuppen ist heute ein Eventveranstaltungsort und die Anzahl der hier niedergelassenen Firmen steigt stetig. Die Zeche wurde von der Gewerkschaft Arenberg-Fortsetzung gegründet. Die Arenberg´sche AG für Bergbau hielt 95 % der Anteile. Im Jahr 1979 reaktivierte die Ruhrkohle AG die Zeche nocheinmal und errichtete ein neues Stahlkastenreben-Fördergerüst. Aber 1981 wurde dieses Gerüst bereits wieder abgerissen und die Schächte verfüllt. 1919 geschah ein grosses Unglück. Durch einen Strebbruch wurden 4 Bergleute getötet. Im Jahr 1927 hatte die Zeche die höchste Förderung. Es waren 787.778 Tonnen mit insgesamt 2.761 Beschäftigten.


Malakoffturm

Malakoffturm in Bottrop

Gegenüber dem Alpin Center in der Nähe des Tetraeders befindet sich an der Knappenstrasse der Malakoffturm in Bottrop. 1850 bis 1870 wurden diese Schachtürme im Bergbau erbaut. Es ist die übliche Bauweise. Massive Fördertürme für den Bergbau wurden aus Mauerwerk hergestellt und haben eine festungsähnliche Architektur. Bis zu 3 Meter dickem Ziegelmauerwerk machen die Türme zu einem stabilen Bauwerk. Von den 130 Türmen im Ruhrgebiet sind nur noch 14 gut erhalten und diese stehen unter Denkmalschutz. Den Namen haben die Türme von der russischen Festung Malakoff, die Teil der Wehranlage von Sewastopol ist und auf der Halbinsel Krim liegt.. In der damaligen Zeit reichen die Holzkonstruktionen für den Bergbau nicht mehr aus, da die Bohrungen immer tiefer durchgeführt wurden und immer größere Maschinen und Seilscheiben waren notwendig, um die schweren Lasten an die Oberfläche zu befördern. Stahlkonstruktionen kamen noch nicht in Betracht, da diese erst im 20. Jahrhundert eingeführt wurden. Der Bottroper Malakoffturm wurde 1875 fertigestellt. Sein Mauerwerk besteht aus Backstein und er besitzt externe Treppentürme. Er hat eine Höhe von 30 Metern und ist 18 mal 18 Meter. Viele Bottroper arbeiteten dort und der Turm gehörte zur Zeche Prosper II. 1987 wurde er dann ausser Betrieb genommen und die Zeche wurde geschlossen. Heute befindet sich dort ein Museum für Bergbau und Migrationsgeschichte hinter den Mauern. Über 2 Etagen wird die Geschichte des Bergbaus dargestellt. Zahlreiche Werkzeuge, Dokumentationen und Ausstellungsstücke erzählen viel über die Geschichte des Bergbaus. Vor dem Eingang befinden sich Muldenförderwagen und sogar eine Grubenlok. Im Inneren befindet sich neben dem Museum eine Kletterhalle, in der Kurse, Klettertreffs und Schulsportstunden stattfinden. Vor der Tür befinden sich ausreichend kostenlose Parkplätze für Busse, PKWs und Motorräder.


Martinskirche

Martinskirche

Die Martinskirche ist ein Sakralbau und befindet sich in der Stadtmitte an der Osterfelder Strasse. Durch die Umgestaltung der Stadtmitte ist die Martinskirche weiter an das Zentrum angebunden. Der Wuppertaler Architekt Bramesfeld hat sie 1884 errichtet. Die Kirche hat den Namen nach Dr. Martin Luther bekommen. Sie ist im neugotischen Stil gehalten. Ursprünglich diente sie als Saalkirche. Sie hat einen polygonen Chor. An der Giebelfront befindet sich ein dreigeschossiger Turm. Er hat ein Faltdach. 1902 wurde sie durch ein weiteres Seitenschiff erweitert. Der Architekt Heidsick aus Mülheim hat es gebaut. Der kleine fünfeckige Treppenturm schließt die Empore im Inneren der Kirche ab. Schmale Blendfenster erstrecken sich um das Gebäude. Die Spitzen der Fenster sind in hellem Werkstein eingefasst. An den Ecken sind schmale Türmchen gesetzt worden. Der dunkle Backstein wird von wenigen hellen Werkstein reizvoll belebt. Es ist die älteste evangelische Kirche in Bottrop. Die Martinskirche ist auch eine Pilgerkirche. Der Pilgerweg beginnt an der Mündung der Emscher in Dinslaken und geht bis zur Quelle der Emscher in Holzwickede. Pilger und Pilgerinnen kommen in Bottrop in die Martinskirche, bekommen hier einen Stempel in den Pilgerpass, ruhen sich aus und gehen dann weiter. Das ganze findet unter dem Namen „Pilgern im Pott“ statt. Die Martinskirche ist die einzige evangelische Kirche in der Stadtmitte von Bottrop. Sie beteiligt sich jedes Mal an dem Gospel Fest zusammen mit der Cyriakus Kirche. Im Jahre 2009 feierte die Kirche da 125 jährige Bestehen mit einem grossen Fest. Hier wurde für jeden etwas geboten und natürlich wurde auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.


Villa Dickmann

Villa Dickmann

Die Villa Dickmann liegt in einer Seitenstrasse, nicht weit entfernt von der Stadtmitte. Sie ist umgeben von einem neonbarocken Zaun. Das prächtige Anwesen wurde im Jahre 1901 bis 1903 erbaut. August Dickmann ließ sie Wohnsitz errichten. August Dickmann war Generalbevollmächtigter der Sandgräberei Dieckmann-Kleinefenn. Er beauftragte den Architekten G. Nebel aus Recklinghausen. Der einstige Name war Villa Gertrude, was auch an der Fassade zu lesen ist. Das Gebäude hat mehrere Stilrichtungen in harmonischen Einklang gebracht. Es ist komplett weiss angestrichen. Mächtig sind die abgehenden Erker. Ein dreistöckiger Rundturm befindet sich an der Seite. Neben dem Turm befindet sich ein Gebäudeteil, der etwas hervorsteht. Er hat einen geschwungenen Spitzgiebel. Das Erdgeschoss hat aufwendig gestaltete Veranden und Balkone. Die Fenster sind verschieden gestaltet. Das verleiht dem Gebäude erst den Reiz. Überall befinden sich Stuckornamente. Das Dach ist aufwendig gestaltet mit roten Ziegeln. Es hebt sich von der weissen Fassade ab. 1923 durchsuchten belgische Soldaten den Keller und nahmen einige Sachen mit. 1925 wurde die Villa durch belgische Soldaten besetzt und sie errichteten dort das Offizierskasino. Der Dachgarten gehörte zur höchsten Stelle und daher 1939 bis 1945 Soldaten der Wehrmacht in ihr und beobachteten feindliche Flugzeuge. Die Villa Dickmann hatte kaum Kriegsschäden. Nur die Fenster sind kaputt gegangen. 1945 erfolgte dann die Besetzung durch die amerikanischen Soldaten. Die Stadt Bottrop war seit 1976 Besitzer des Hauses und zu der Zeit war das Grünflächenamt in der Villa untergebracht. 2004 verkaufte die Stadt die Villa an einen Bottroper Architekten, der seitdem dort sein Büro und seine Wohnung hat.


Quadrat_in_bottrop

Quadrat in Bottrop

Das Josef Albers Museeum ist nach dem gleichnamigen Bottroper Künstler benannt, der 1888 in Bottrop geboren wurde. Josef Albers wurde duch seine „Hommagen an das Quadrat“ weltberühmt. Daher trägt das Museum den Beinamen „Quadrat“. In allen Räumen des Museum taucht ein Quadrat als Motiv auf. Ebenso erinnert auch die Architektur des Musums an ein Quadrat. Die sachlichen Formen des Gebäudes bieten einen starken Kontrast zu der naturverbundenen Parkanlage des Stadtgartens, indem sich das Museum befindet. In dem Museum wird die weltweit grösste Sammlung des Künstlers Josef Albers ausgestellt. Noch vor Eröffnung des Museums verstarb der Künstler in Amerika. Nach Josef Albers Tot hat die Witwe den grössten Teil seiner Werke der Stadt Bottrop gestiftet. 1970 wurde Josef Albers als Ehrenbürger der Stadt Bottrop ernannt. Das Museum der Urgeschichte befindet sich in der Eiszeithalle, wo unter anderem das Sklett eines Mamuts aufgebaut ist. Fast 400 Werkzeuge befinden sich in dem Museum, die der Neadertaler den Bottropern hinterlassen hat. In der Modernen Galerie werden wechselnde Gemälde und Fotos ausgestellt. Ebenfalls ist die Ortsgeschichte Bottrops dort festgehalten. Kunst aus dem Umfeld wird hier ausgestellt. 1150 wurde Bottrop erstmals urkundlich erwähnt. Es wurde am 04.09.1976 als Heimatmuseum eröffnet und am 25.06.1983 wurden die Werke Albers hinzugefügt und als „Josef Albers Museum Quadrat neu eröffnet. Bernhard Küpers ist der Architekt des Gebäudes. 2006 wurde das Quadrat zum „Museum des Jahres“ gewählt. In der näheren Umgebung befindet sich der Overbecks Hof, das Marienhospital sowie ein grosszügig angelegter Kinderspielplatz.


Volkspark_batenbrock_in_bottrop

Volkspark Batenbrock in Bottrop

Der Volkpark Batenbrock hat sehr viele Wiesen, Blumen und Bäume und läd gerade dazu ein, sich entspannt mit einer Decke, einem guten Buch oder einem Picknickkorb niederzulassen. Nur ein paar Schritte vom Eingang kann man sich entspannt niederlassen. Bei einem Spaziergang durch den Park entdeckt man dann die Vielzahl von Bäumen und Rosenbeeten. Anlagen zur sportlichen Betätigung stehen in dem Park ebenfalls zur Verfügung. Egal ob man Fussball, Tennis oder sogar Leichtathletik machen möchte, das ist hier möglich. Der Volkspark Batenbrock gehört zur Internationalen Bauausstellung Emschwerpark (IBA). Er grenzt direkt an die Halde an der Beckstrasse, wo sich der Tetraeder befindet. Der Park ist eine naturnahe Landschaft. Haupteingänge befinden sich an der Beckstrasse und an der Horster Strasse. Aber auch viele kleine Eingänge sind rund um den Park verteilt. An der Beckstrasse befindet sich auch die Tennisplätze und hier sind grosse Spielplätze angelegt worden. Ebenfalls sind an der Beckstrasse die Parkplätze grosszügig ausgebaut. An der Horster Strasse befinden sich einige weitere Parkmöglichkeiten. Der Park besteht aus 5 grossen Wiesen. Wer sich nicht schmutzig machen will, kann auch auf den vielen verteilten Bänken Platz nehmen. Im Park befindet sich das Bürgerhaus Batenbrock, in dem man auch eine kleine Erfrischung zu sich nehmen kann. EIn künstlich angelegter Teich ist das Reich vieler Tiere. Im Winter ist er zugefroren. Der Oberbürgermeister und der Technische Beigeordnete haben in diesem Park mit einen Händen einen Bergahorn geplanzt. Dieser Baum war 2009 der Baum des Jahres gewählt. Die Früchte dieses Baumes sind kleine Nüsse mit „Flügeln“ an 2 Seiten. Beim Fallen verringern die Flügel die Fallgeschwindigkeit und kommen ins Trudeln.


Schloss_beck_in_bottrop_-_kirchhellen

Schloss Beck in Bottrop - Kirchhellen

Schloss Beck in Kirchhellen ist zu einem kleinen Freizeitpark umbaut worden. Hier findet man alles: Achterbahn, Rutschen, ein kleines Riesenrad, aber man kann auch auf dem See Boot fahren. Im hinteren Bereich sind Grillplätze angelegt worden. Man kann sich auf die Spuren des Gespenstes Becki begeben und lernt hier etwas über die Natur. Ausserdem gibt es hier einen Folterkeller im Schloss. Das Schloss ist ein Barockschlass, das der westfälische Architekt Johann Conrad Schlaun als Luftschloss für Friedrich Florenz Raban von der Wenge nach 1766 baute. Ende des 18. Jahrhunderts diente das Schloss als Schnapsbrennerei. Ab 1850 gehörte es der Familie Metternich. 1958 kaufte das Berbauunternehmen Hibernia das Anwesen. Das Wasserschloss gehört zu den schönsten Schlössern des Spätbarocks. 1966 kaufte die Familie Kuchenbäcker das Anwesen. Durch Kriege ist es fast unversehrt geblieben, doch der Zahn der Zeit nagte an dem Schloss. Sie begann mit den Restaurierungsarbeiten. Um hierfür Gelder aufzubringen, wurde das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alles wurde nach den alten Plänen in Originalzustand versetzt. Die Neppomukstatue aus dem Jahren 1774 befindet sich im Park. Im Schloss befinden sich Dioramen mit mechanisch bewegten Tierfiguren. Das Schloss liegt neben dem Movie Park. Er zielt auf Familien mit Kindern ab. Das Schloss steht unter Denkmalschutz. Das Haupthaus hat eine doppelläufige Freitreppe. Im Nebengebäude befindet sich ein Barock - Restaurant. Das wurde 2008 eröffnet und bietet bis zu 60 Gästen königliches Ambiente und kaiserliches Essen. Das Schloss liegt im Stadtteil Feldhausen und ist vom Bahnsteig Feldhausen in nur wenigen Fussminuten zu erreichen.


Heidhofsee und Umgebung

Am Heidhofsee gibt es viele Wanderwege durch das Naturschutzgebiet Kirchheller Heide. Seit 1933 steht der Teilbereich des Kletterpoth unter Naturschutz. Es ist ein kleiner Heide Weiher. Die Uferzonen sollten zum Schutz der wachsenden Pflanzen und der hier lebenden Tiere nicht betreten werden. Aber von Wanderweg aus können unter anderen Seerosen Wasser-Frösche und mehrere Wasser-Vogelarten beobachtet werden. Am Südufer befindet sich eine große Liegewiese und Ruhebänke, die zum Verweilen einladen. Am Ende des Sees wurde zur Erinnerung an den bekannten Naturwissenschaftler und Dichter Hermann Löns ein Gedenkstein aufgestellt. Am Heidhof befindet sich einer der drei Forst-Stützpunkte des Kommunalverbandes Ruhrgebiet. Hier ist die erste umweltpädagogische Station. Sie bietet u.a. Schulklassen einen außerschulischen Lernort für die Umwelterziehung. Sie gibt die Möglichkeit, die Natur zu erleben und zu erkunden. Vor dem Gelände befindet sich eine große Rasenfläche mit Spielmöglichkeiten und zwei Grillhütten. Auf dem Weg zum Schwarzbach durchwandert man einen Mischwald aus Birken und Eichen. Von der Schwarzbach-Brücke hat man einen phantastischen Blick auf das Flüsschen Schwarzbach. An den Ufern des Schwarzbachs wachsen Farne und Brombeeren. Er fließt zum größten Teil durch den Laubwald der Kirchheller Heide. Das gesamte Gelände steht unter Naturschutz. Daher müssen Wanderer auf den vorgegebenen Wanderwegen bleiben. Von Wissenschaftlern werden die botanischen Immigranten Neophyten genannt. Die Samen dieser Pflanze kommen in Kisten und Säcken mit dem Schiff oder der Bahn in andere Länder unter Mithilfe des Windes breiten sich aus. Zahlreiche exotische Arten erreichten auf diesem Weg Mitteleuropa. Von den Kunden rund 12 000 Pflanzenarten, die in den letzten 500 Jahren so einreisten, haben es nur 385 Arten geschafft, sich hier niederzulassen.


Volkspark_batenbrock

Volkspark Batenbrock in Bottrop

Der Volkpark Batenbrock hat sehr viele Wiesen, Blumen und Bäume und läd gerade dazu ein, sich entspannt mit einer Decke, einem guten Buch oder einem Picknickkorb niederzulassen. Nur ein paar Schritte vom Eingang kann man sich entspannt niederlassen. Bei einem Spaziergang durch den Park entdeckt man dann die Vielzahl von Bäumen und Rosenbeeten. Anlagen zur sportlichen Betätigung stehen in dem Park ebenfalls zur Verfügung. Egal ob man Fussball, Tennis oder sogar Leichtathletik machen möchte, das ist hier möglich. Der Volkspark Batenbrock gehört zur Internationalen Bauausstellung Emschwerpark (IBA). Er grenzt direkt an die Halde an der Beckstrasse, wo sich der Tetraeder befindet. Der Park ist eine naturnahe Landschaft. Haupteingänge befinden sich an der Beckstrasse und an der Horster Strasse. Aber auch viele kleine Eingänge sind rund um den Park verteilt. An der Beckstrasse befindet sich auch die Tennisplätze und hier sind grosse Spielplätze angelegt worden. Ebenfalls sind an der Beckstrasse die Parkplätze grosszügig ausgebaut. An der Horster Strasse befinden sich einige weitere Parkmöglichkeiten. Der Park besteht aus 5 grossen Wiesen. Wer sich nicht schmutzig machen will, kann auch auf den vielen verteilten Bänken Platz nehmen. Im Park befindet sich das Bürgerhaus Batenbrock, in dem man auch eine kleine Erfrischung zu sich nehmen kann. EIn künstlich angelegter Teich ist das Reich vieler Tiere. Im Winter ist er zugefroren. Der Oberbürgermeister und der Technische Beigeordnete haben in diesem Park mit einen Händen einen Bergahorn geplanzt. Dieser Baum war 2009 der Baum des Jahres gewählt. Die Früchte dieses Baumes sind kleine Nüsse mit „Flügeln“ an 2 Seiten. Beim Fallen verringern die Flügel die Fallgeschwindigkeit und kommen ins Trudeln.


Kulturzentrum

Kulturzentrum

Das Kulturzentrum ist an der Blumenstrasse, die man auch durch einen Torbogen von der Stadtmitte aus erreicht. Sie war einmal ein Schulgebäude. Hier war das Alte Jungengymnasium untergebracht. Erbaut wurde das Gebäude im Jahre 1907 bis 1908. Nach den Entwürfen des Siegers eines Architekturwettbewerbes wurde es nach Überarbeitung durch den Stadtbaumeister und dem Essener Architekten Ludwig Becker in seiner heutigen Form errichtet. 1925 kam ein Seitenflügel als Anbau hinzu. Auf einem Quadersockel ist das Gebäude aus Putzbau gestellt. Alle Fenster sind in hellen Weckstein gefasst. Die Fassade ist in strahlendem Weiss gehalten. Das Portal ist von je 2 Halbsäulen umfasst. 1987 wurde das Gebäude renoviert und um einen kleinen Anbau erweitert. IM Kulturzentrum sind alle wichtigen Kulturinstitute der Stadt Bottrop untergebracht. Hier befindet sich die Stadtbücherei, die Volkshochschule, eine Musikschule, das Stadtarchiv, die Kulturwerkstatt, das Kulturamt und die Fernuniversität. Auf dem Hof hat das Junge Museum drei Pavillons. Im Gebäude gibt es einen Kammersaal, der für Konzerte, Aufführungen und andere Veranstaltungen genutzt werden kann. ein kommunales Kino mit einem kleinen Bistro zeigt auf einer Leinwand Filme. Das Kino ist im Keller und durch einen eigenen Eingang erreichbar. Vor dem Eingang befindet sich eine Stahlkonstruktion des Architekten Bernhard Küppers. Sie besteht aus zwei Röhren mit je 5 Stahlreifen. Sie erinnern an Filmrollen und weisen so auf die Nutzung des Kellergeschosses hin. Das Kino hat 80 Sitzplätze. Seit 1995 befindet sich die Hauptstelle der Bücherei und die Kinderbücherei im Kulturzentrum. In der Bücherei führt eine Treppe und ein gläserner Aufzug zur Kinderbücherei. Durch das Sheddach wird der gesamte Raum in helles Licht getaucht.


St. Johannes-Kirche

St. Johannes-Kirche

Die neu St. Johannes-Kirche liegt in der Mitte von Kirchhellen und ist eine katholische Kirche. Sie ist ein Sakralbau und wurde in der heutigen Form in den Jahren 1923 bis 1924 errichtet. Die Kirche ist das markanteste Gebäude im Ortskern von Kirchhellen. Rund herum befinden sich Fachwerkbauten und Bauernhöfe. Der Münsteraner Dombaumeister W. Sunder-Plaßmann war der Architekt. Sie ist eine Kreuzbasilika im neuromanischem Stil. Der Turm ist 47 Meter hoch. Er wurde neben dem Giebel gesetzt. Der Grundriss des Turms ist quadratisch. Die Kirche besteht aus grünlichen Bruchsteinquadern im wechselndem Verbund gemauert. Im Kirchturm befindet sich eine Uhr. Detlef Steinbrenner ist seit 1999 Kirchenmusiker in St. Johannes. 2001 wurde er Kantor. Er ist 1965 in Bottrop geboren. Studierte Kirchenmusik. Sein B Examen machte er 1994 und sein A Examen 201. Die Orgel in der Kirche hat seit 1956 29 Register und 2 Manuale. Im Jahre 2004 wurde die Orgel erweitert auf 45 Register und 3 Manuale. Die Anfänge der alten St. Johanneskirche lassen sich bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen.Die Kirche ist 1917 abgebrannt. Bis dahin stand sie am Kirchplatz. Da die Versicherung nicht genug zahlte, wurde die Kirche nur teilweise wieder aufgebaut. Eine neue Kirche entstand an der Hauptstrasse. Hier ist sie seither am Rande des Ortkerns. Im zweiten Weltkrieg ist sie nicht schwer getroffen worden. Der Name Kirchhellen wird von einigen als „Kirche auf dem Hügel“ gedeutet. Einige Heimatforscher fanden heraus, dass das Gelände „Hillen“ erstmalig im Jahre 1163 erwähnt wurde. Das Geschlecht „von Hillen“ wird erstmalig 1240 in einer Urkunde erwähnt.


Cyriakus Kirche

Cyriakus Kirche

Die St. Cyriakus Kirche ist eine katholische Propsteikirche. Sie liegt direkt im Mittelpunkt von Bottrop. Umgeben ist sie von der Fussgängerzone. Gegenüber befindet sich die Alte Apotheke. Ein grosser Platz direkt neben der Kirche bietet die Möglichkeit zum Ausruhen. Hier ist ein Wasserbrunnen der Blickpunkt. Die Geschichte der Kirche reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück. Damals war sie noch eine Kapelle. Die Kirche hat drei grosse Umwandlungen erfahren. 1789 war die St. Cyriakus Kirche eine Kreuzkirche. Als sie zu klein wurde, musste sie abgerissen werden. Der Architekt Emil von Manger aus Oelde erbaute 1861 bis 1862 an der gleichen Stelle einen grossen Sakralbau, der bis heute dort steht. Sie ist eine dreischiffige, neugotische Kirche mit einem 5 seitigen Chor. Einfache Formen und ausgewogene Proportionen zeigt der Backsteinbau. Die dreiteiligen Fenster sind zwischen Strebepfeiler angeordnet. Auffallend ist der grosse Turm, der eine Höhe von 57 Meter hat. Er ist dreigeschossig. Die Fenster des Turmes sind auch in drei Teilen unterteilt und ergeben so eine Harmonie mit dem Kirchenschiff. Der Innenraum der Kirche wurde 1966 bis 1967 komplett renoviert. Die Halle ist in hellen Pastelltönen gehalten. Das Kreuzgewölbe wird von zwei Reihen a 6 hohen Säulen getragen. Durch die 12 grossen Fenster fällt das Tageslicht. Die Fenster wurden aus farbigem Glas von dem Bottroper Herbert Koll im Jahre 1972 gestaltet. Einen Kontrast bilden hier die drei Chorfenster, die in glühenden roten, blauen, grünen und gelben Farben gehalten sind. Sie zeigen die Auferstehung Jesu und das himmlische Jerusalem. Das Inventar der Kirche ist aus verschiedenen Zeiten zusammengestellt.


Schloss_beck

Schloss Beck in Bottrop - Kirchhellen

Schloss Beck in Kirchhellen ist zu einem kleinen Freizeitpark umbaut worden. Hier findet man alles: Achterbahn, Rutschen, ein kleines Riesenrad, aber man kann auch auf dem See Boot fahren. Im hinteren Bereich sind Grillplätze angelegt worden. Man kann sich auf die Spuren des Gespenstes Becki begeben und lernt hier etwas über die Natur. Ausserdem gibt es hier einen Folterkeller im Schloss. Das Schloss ist ein Barockschlass, das der westfälische Architekt Johann Conrad Schlaun als Luftschloss für Friedrich Florenz Raban von der Wenge nach 1766 baute. Ende des 18. Jahrhunderts diente das Schloss als Schnapsbrennerei. Ab 1850 gehörte es der Familie Metternich. 1958 kaufte das Berbauunternehmen Hibernia das Anwesen. Das Wasserschloss gehört zu den schönsten Schlössern des Spätbarocks. 1966 kaufte die Familie Kuchenbäcker das Anwesen. Durch Kriege ist es fast unversehrt geblieben, doch der Zahn der Zeit nagte an dem Schloss. Sie begann mit den Restaurierungsarbeiten. Um hierfür Gelder aufzubringen, wurde das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alles wurde nach den alten Plänen in Originalzustand versetzt. Die Neppomukstatue aus dem Jahren 1774 befindet sich im Park. Im Schloss befinden sich Dioramen mit mechanisch bewegten Tierfiguren. Das Schloss liegt neben dem Movie Park. Er zielt auf Familien mit Kindern ab. Das Schloss steht unter Denkmalschutz. Das Haupthaus hat eine doppelläufige Freitreppe. Im Nebengebäude befindet sich ein Barock - Restaurant. Das wurde 2008 eröffnet und bietet bis zu 60 Gästen königliches Ambiente und kaiserliches Essen. Das Schloss liegt im Stadtteil Feldhausen und ist vom Bahnsteig Feldhausen in nur wenigen Fussminuten zu erreichen.


Quadrat

Quadrat in Bottrop

Das Josef Albers Museeum ist nach dem gleichnamigen Bottroper Künstler benannt, der 1888 in Bottrop geboren wurde. Josef Albers wurde duch seine „Hommagen an das Quadrat“ weltberühmt. Daher trägt das Museum den Beinamen „Quadrat“. In allen Räumen des Museum taucht ein Quadrat als Motiv auf. Ebenso erinnert auch die Architektur des Musums an ein Quadrat. Die sachlichen Formen des Gebäudes bieten einen starken Kontrast zu der naturverbundenen Parkanlage des Stadtgartens, indem sich das Museum befindet. In dem Museum wird die weltweit grösste Sammlung des Künstlers Josef Albers ausgestellt. Noch vor Eröffnung des Museums verstarb der Künstler in Amerika. Nach Josef Albers Tot hat die Witwe den grössten Teil seiner Werke der Stadt Bottrop gestiftet. 1970 wurde Josef Albers als Ehrenbürger der Stadt Bottrop ernannt. Das Museum der Urgeschichte befindet sich in der Eiszeithalle, wo unter anderem das Sklett eines Mamuts aufgebaut ist. Fast 400 Werkzeuge befinden sich in dem Museum, die der Neadertaler den Bottropern hinterlassen hat. In der Modernen Galerie werden wechselnde Gemälde und Fotos ausgestellt. Ebenfalls ist die Ortsgeschichte Bottrops dort festgehalten. Kunst aus dem Umfeld wird hier ausgestellt. 1150 wurde Bottrop erstmals urkundlich erwähnt. Es wurde am 04.09.1976 als Heimatmuseum eröffnet und am 25.06.1983 wurden die Werke Albers hinzugefügt und als „Josef Albers Museum Quadrat neu eröffnet. Bernhard Küpers ist der Architekt des Gebäudes. 2006 wurde das Quadrat zum „Museum des Jahres“ gewählt. In der näheren Umgebung befindet sich der Overbecks Hof, das Marienhospital sowie ein grosszügig angelegter Kinderspielplatz.


Alpin_center

Alpin Center in Bottrop

Das Alpin Center in Bottrop ist die längste Indoor Skipiste der Welt. Sie liegt an der Prosperstrasse und hat genügend Parkplätze für Busse, PKWs und Motorräder. Vom Parkplatz aus erreicht man ein Förderband, welches direkt bis zum Eingang führt. Man kann aber auch über die angelegte Strasse bis oben hinauflaufen oder mit dem PKW, dem Fahrrad oder Motorrad hinauffahren. Oben befinden sich auch einige Parkplätze. Die Skihalle hat unterschiedliche Streckenabschnitte, so dass für Anfänger, Fortgeschritte und Profis die richtige Abfahrt vorhanden ist. Wer keine Skiausrüstung besitzt, kann diese dort ausleihen. Skier, Snowboards, Schuhe und Kleidung ist dort vorhanden. Draussen befindet sich eine Sonnenterrasse, von der aus man einen wunderschönen Blick zum Tetraeder und über das Ruhrgebiet hat. Die Aussenanlagen wachsen stetig. So wurde ein Indoor Skydiving, Hochseilklettern und eine Sommerrodelbahn hinzugefügt. Die Gastronomie bietet Platz für 230 Gäste, wo sehr oft auch Apres Ski Parties durchgeführt werden. Ein offener Kamin sorgt für die richtige Athmosphäre. Eine Kinderdisko und ein Sportgeschäft runden die Möglichkeiten ab. Neu ist das Paorama Stadl an der Empfangshalle, was ebenfalls Platz für weitere 500 Personen bietet und von wo man auch einen guten Blick auf die Piste durch das Panoramafenster hat. Die Schneestrecke ist 640 Meter land und 30 Meter breit. Sie hat ein Gefälle von 5 % bis hin zu 24 %. Im Jahre 2001 fand die Eröffnung der Skihalle statt. 2004 gab es einen Besitzerwechsel. Durch diesen Wechsel werden immer mehr Attraktionen hinzugefügt, sodass ein Tag im Alpin Center fast nicht mehr ausreicht, um alles zu entdecken. Das Alpin Center wurde auf einer Halde gebaut, die jetzt auch schon weitestgehend begrünt ist und somit laden auch lange Spaziergänge bis hin zum Tetraeder ein, da beide Halden mit einer Brücke verbunden wurden. In der Mitte durch führt eine Zugstrecke, auf der es auch noch Zugverkehr gibt.


Malakoffturm_in_bottrop

Malakoffturm in Bottrop

Gegenüber dem Alpin Center in der Nähe des Tetraeders befindet sich an der Knappenstrasse der Malakoffturm in Bottrop. 1850 bis 1870 wurden diese Schachtürme im Bergbau erbaut. Es ist die übliche Bauweise. Massive Fördertürme für den Bergbau wurden aus Mauerwerk hergestellt und haben eine festungsähnliche Architektur. Bis zu 3 Meter dickem Ziegelmauerwerk machen die Türme zu einem stabilen Bauwerk. Von den 130 Türmen im Ruhrgebiet sind nur noch 14 gut erhalten und diese stehen unter Denkmalschutz. Den Namen haben die Türme von der russischen Festung Malakoff, die Teil der Wehranlage von Sewastopol ist und auf der Halbinsel Krim liegt.. In der damaligen Zeit reichen die Holzkonstruktionen für den Bergbau nicht mehr aus, da die Bohrungen immer tiefer durchgeführt wurden und immer größere Maschinen und Seilscheiben waren notwendig, um die schweren Lasten an die Oberfläche zu befördern. Stahlkonstruktionen kamen noch nicht in Betracht, da diese erst im 20. Jahrhundert eingeführt wurden. Der Bottroper Malakoffturm wurde 1875 fertigestellt. Sein Mauerwerk besteht aus Backstein und er besitzt externe Treppentürme. Er hat eine Höhe von 30 Metern und ist 18 mal 18 Meter. Viele Bottroper arbeiteten dort und der Turm gehörte zur Zeche Prosper II. 1987 wurde er dann ausser Betrieb genommen und die Zeche wurde geschlossen. Heute befindet sich dort ein Museum für Bergbau und Migrationsgeschichte hinter den Mauern. Über 2 Etagen wird die Geschichte des Bergbaus dargestellt. Zahlreiche Werkzeuge, Dokumentationen und Ausstellungsstücke erzählen viel über die Geschichte des Bergbaus. Vor dem Eingang befinden sich Muldenförderwagen und sogar eine Grubenlok. Im Inneren befindet sich neben dem Museum eine Kletterhalle, in der Kurse, Klettertreffs und Schulsportstunden stattfinden. Vor der Tür befinden sich ausreichend kostenlose Parkplätze für Busse, PKWs und Motorräder.


Junges Museum

Das Motto der Mitmach- und Erlebnisausstellung in Bottrop heißt Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken. Ausstellungen im Jungen Museum finden zu immer wieder unterschiedlichen Themen statt. Einmal ist es Wasser, der Tod, Musik, Geräusche oder afrikanische Kunst. Auch Papier und Licht sind hier ein Thema. Die Ausstellungen lassen sich auf kein bestimmtes Thema festlegen. Was die Ausstellungen jedoch gemeinsam haben, ist, dass sie für Kinder gemacht sind. Die Kinder dürfen hier anfassen, ausprobieren und mitmachen. Bei den Erwachsenen kommt aber auch keine Langeweile auf. Auch sie dürfen hier experimentieren, spielen und ausprobieren. Gemeinsam mit den Kindern wird das ein riesen Spaß. Die Räume des Museums sind relativ klein, dafür aber sehr übersichtlich. Das kommt natürlich Eltern mit Kleinkindern entgegen. So ist der Nachwuchs immer in Sichtweite. Künstler aus der gesamten Umgebung geben Workshops und haben hier Projekte, die mit den Besuchern ausgeführt werden. In der Ausstellung zum Thema Geld können alte Münzen und eine Goldwaage besichtigt werden. Ein Teppich kann gewebt werden. Es ist ein Museum, in dem Kinder vieles einfach ausprobieren können. Es gibt im Museum kein Cafe oder Gastronomie-Betrieb. Das ist aber kein Problem, da sich das Museum in der City befindet und so zu Fuß schnell einige Restaurants erreichen lassen. Die Eintrittspreise sind sehr human. Montags und samstags ist das Museum geschlossen. Es finden Führungen für Kindergärten und Schulklassen statt. Ebenfalls werden Ferienaktionen angeboten. Informationen zu den aktuellen Ausstellungen sind auf der Homepage der Stadt Bottrop verzeichnet. Durch die kleinen Räume wird es für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen sehr eng. Es ist aber möglich, die Räume auch mit einem Rollstuhl zu befahren. Das Museum befindet sich an der Blumenstraße in Bottrop.


Die Mühle

Die Mühle

Die Vietors Mühle steht zwischen der Fussgängerzone der Gladbecker Strasse und dem Rathaus. Sie wurde 1821 erbaut. Bauherr war der Ökonom Bernhard Bremer. Kurz nach dem Bau ereignete sich ein Unfall, der ein Todesopfer forderte. Ein betrunkener Geselle wurde vom Flügel erschlagen. 1923 wurde der Müller wegen Spionage hingerichtet. Er hat durch die Stellung der Flügel dem Rathaus Zeichen geschickt. Die Flügel wurden demontiert, da die städtische Bebauung sich immer weiter ausbreitete. Seit 1938 wurde das Mahlwerk durch Dampf ersetzt. Bis 1963 wurde mit Elektromotoren das Korn gemahlen. Im Jahre 1963 ist die Mühle stillgelegt worden. Danach diente die Mühle nur noch als Lager für ein Zoogeschäft. Der Mühlenturm verfiel seitdem mehr und mehr. Seit 1985 steht die Mühle unter Denkmalschutz. 1988 kaufte der Architekt Günter Morscheck die Mühle und restaurierte sie. 1989 eröffnete dort ein Restaurant. Es wurde ein Glaspavillion angebaut und heute ist die Mühle ein Treffpunkt für Jung und Alt. Im Sommer ist der Biergarten geöffnet und man kann bei Sonnenschein auch draussen sein Essen und Trinken genießen. Es befindet sich auch eine Tanzfläche in der Mühle und sie wird öfters für Hochzeitsfeiern genutzt. Durch kleine Fusswege oder einem Torbogen gelangt man schnell in die Fussgängerzone von Bottrop. Vor der Mühle sind aussreichend Parkplätze vorhanden und in der Nähe befindet sich das Rathaus, der Saalbau und das Amtsgericht mit dem Gefängnis. Ausser der Mühle in der Stadt Mitte sind zwei weitere Mühlen in Bottrop zu Gaststätten und Cafes umgebaut worden. Leider sind nur noch wenige Mühlen erhalten geblieben.


Heilig Kreuz Kirche

Heilig Kreuz Kirche

Die Heilig Kreuz Kirche befindet sich auf der Scharnhölzstrasse gegenüber dem Finanzamt. Sie ist 1955 - 1956 erbaut worden und bietet ein bekanntes Beispiel moderner Sakralbaukunst. Sie ist eine katholische Kirche. Nach dem Entwurf des berühmten Architekten Rudolf Schwarz ist sie gebaut worden. Rudolf Schwarz war einer der grossen Kirchenbaumeister der Moderne. An einer Seite ist ein 300 qm grosses Fenster, das nach dem Entwurf des Künstlers und Glasmaler Georg Meistermann gefertigt wurde. Die Mitte des Glasfensters wird von einer Spirale gefüllt. Sie ist als Sonnenspirale zu verstehen. Sie steht aber auch symbolisch für Gott, der als Quelle des Seins die Schöpfung aus sich entlässt. Schwarz meinte dazu Die Spirale läuft von innen nach außen ins Unendliche und umgekehrt gesehen von außen nach innen wieder zurück. Schwarz und Meistermann waren stark religiös. 2005 wurde die St. Raphael in Berlin Gatow abgerissen. Sie war ebenfalls eine Kirche von Rudolf Schwarz. Auch die Heilig Kreuz Kirche in Bottrop war von der Schließung bedroht. Aber Rudolf Schwarz´ Witwe Maria Schwarz kömpfte um ihre Erhaltung und die kirchliche Weiternutzung. Der Chor und Altarraum der Kirche wirkt wie eine Bucht. Der Altar ist ein einfacher schwerer Opfertisch. In der Kirche sind auch drei Werke von Ewald Matare zu finden: da Vortragekreuz, eine Bettlerfigur und der Hahn auf dem Turm. Im Kulturhauptstadtjahr 2010 hat das Bistum Essen 52 Orte ausgesucht, die der Inspiration dienen. Das Bistum wird jede Woche einen Ort vorstellen. In Bottrop sind vier dieser Orte. Die Heilig-Kreuz Kirche wurde mit ihrem Meistermann Fenster ebenfalls ausgesucht. Der Künstlerbund war im April 2010 mit seiner Ausstellung „Ora et labora“ in der Kirche. Im Juni ist die Ausstellung „Schätze! Kirchen des 20. Jahrhunderts“ zu sehen sein.


Tetraeder

Tetraeder in Bottrop

1969 bis 1993 wurde die Halde an der Beckstrasse aufgeschüttet. Nach über einem Jahr Bauzeit wurde der Tetraeder im Oktober 1995 fertiggestellt. Seit 1997 ist die Halde im Besitz des Kommunalverbandes. Der 50 Meter hohe Tetraeder aus Stahlrohen und Gussknoten zusammengesetzt, ergänzt die 65 Meter hohen Halde. Die Aussichtsplattformen geben einen Rundumblick über die Städte Bottrop, Gladbeck, Essen, Oberhausen, Gelsenkirchen und bei gutem Wetter auch noch weiter. Nebenan ist das Alpin Center zu sehen. Die schon sehr begrünte Halde gehört zur Haldengeneration, der sogenannten terrassierten Tafelberge. Nachts ist die Spitze des Tetraeders beleuchtet. Der Tetraeder ist ein Projekt der internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA), der RAG, des Kommunalverbandes Ruhrgebiet und der Stadt Bottrop. Von vielen Besuchern wir er als Wanderweg und Ausflugsziel genutzt.

Die Halden wurden aus Abfallprodukten des Bergbaus aufgeschüttet. Halden bestehen also aus Materialien, die bei der Kohlegewinnung hochgefördert wurden und nicht weiterverarbeitet werden konnten.

Das Büro Mediastadt des Darmstädter Architekten Prof. Wolfgang Christ wurde mit den Entwurf zur Gestaltung beauftragt. In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro für Bauwesen Bollinger und Grohmann aus Frankfurt am Main wurde der Tetraeder dann fertiggestellt. Für die Grünbepflanzung der Halde ist das Bottroper Büro Drecker verantwortlich. Der Düsseldorfer Künstler Jürgen LIT Fischer entwarf die Lichtkonstruktion. Die Baukosten betrugen 2,3 Millionen Mark.

Es sind schon Pläne vorhanden zur Überquerung der Prosper Strasse. Doch für die Umsetzung fehlt hier im Moment das Geld.


Movie Park

Der Movie Park in Bottrop befindet sich im Ortsteil Kirchhellen. Er wurde 1996 eröffnet und zählt seither rund eine Millionen Besucher pro Jahr. Seit dem Bau vergrößert sich das Gelände jährlich. Es kommen immer neue Attraktionen hinzu. Auf dem gesamten Areal findet man Helden aus Film und Fernsehen für Klein und Groß wieder. Angefangen von Batman und der Unendlichen Geschichte, über die Looney Tunes, bis hin zu Tom und Jerry, hier findet man nahezu alles wieder. Sogar die neuen Helden, die die Kinderherzen höher schlagen lassen, kann man hier treffen. Aber es gibt bei weitem nicht nur Filmfiguren zu sehen, sondern auch Fahrgeschäfte und Shows. Der Park ist grob in Themenbereiche unterteilt. Im Nickland kommen vor allem die Kleinen voll auf ihre Kosten. Jimmy Newtron, Dora oder Spongebob, alle sind sie da. Im Old West Bereich gibt es eine alte Holzachterbahn, die den rasanten Fahrspaß garantiert. Aber auch der Side Kick und der freie Fall sind absolut nichts für schwache Nerven. Auch im Santa Monica Peer kann man die Nerven kitzeln lassen. Leider sind viele Attraktionen erst ab einer Mindestgröße nutzbar. Die zahlreichen Abwechslungen allerdings entschädigen auch die jüngeren Gäste. Zu den beliebtesten Shows gehören nicht nur die Charakter Show, in der man die Filmfiguren in Lebensgröße bestaunen kann, sondern auch die X-Men Show. Gegen den Hunger kann man hier an verschiedenen Orten Abhilfe schaffen. Vom Burger Schuppen, über das normale Restaurant bis zum Cafe ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Park ist von März bis Oktober geöffnet. Genauere Informationen zu den Öffnungszeiten, Eintrittspreisen, Anfahrt und Übernachtung kann man auf der gut gestalteten Homepage erhalten.


Alte Apotheke

Alte Apotheke

Die Alte Apotheke in Bottrop liegt direkt an der Hochstrasse in der Fussgängerzone der Stadtmitte. Ihr gegenüber befindet sich die Cyriakus Kirche. Sie ist im Neobarock-Stil gefertigt. 1885 wurde das Gebäude erbaut. Der Essener Architekt Kuhnheim hat es geplant und errichtet. Das Gebäude ist dreistöckig. Der Eingang zur Apotheke ist übereck und wird an den Seiten von Säulen geschmückt. Jedes Geschoss hat einen Sims rund herum. Die Fenster sind mit Rundbögen und Knickgiebeln gefertigt. Das Dach ist aus Kupfer und hat daher mit der Zeit einen grünlichen Ton angenommen. Durch die altrosa Fassade ist der Kontrast sehr angenehm. Die Fassade wurde 1983 renoviert. Es wurden hier hauptsächlich eine altrosa Farbe verwendet, aber auch weiss und blau. Die alte Einrichtung der Apotheke ist weitestgehend noch erhalten und wir auch heute noch genutzt. Im Erdgeschoss befindet sich die Apotheke und darüber in den Geschossen sind Wohnräume. 1864 bekam der Apotheker Joseph Hartmann aus Gescher die Konzession. Er hatte seine Apotheke an der Wilhelmstrasse 15. Das ist die heutige Gladbecker Strasse 16. Im Jahre 1867 übernahm Emil Wünnenberg aus Warendorf die Apotheke. 1877 war dann Ludwig Leers aus Coeln der Besitzer. 1886 war der Apotheker Jacob Geyr aus Cambergerhof bei Neuss. Er kaufte dann 1895 das Grundstück an der Hochstrasse 32. Nach seinem Tod verwaltete 1915 Louis Schmitz die Apotheke und bis 1926 August Schulze Horn. 1936 übernahm Dr. Jacob Geyr jun. die Apotheke und arbeitete zusammen mit Dr. Horst Stadtmann und dessen Frau Doris Stadtmann-Geyr. 1984 übernahm Doris Stadtmann-Geyr die Leitung. Heutiger Inhaber ist der Apotheker Peter Hartmann.


Tetraeder_in_bottrop

Tetraeder in Bottrop

1969 bis 1993 wurde die Halde an der Beckstrasse aufgeschüttet. Nach über einem Jahr Bauzeit wurde der Tetraeder im Oktober 1995 fertiggestellt. Seit 1997 ist die Halde im Besitz des Kommunalverbandes. Der 50 Meter hohe Tetraeder aus Stahlrohen und Gussknoten zusammengesetzt, ergänzt die 65 Meter hohen Halde. Die Aussichtsplattformen geben einen Rundumblick über die Städte Bottrop, Gladbeck, Essen, Oberhausen, Gelsenkirchen und bei gutem Wetter auch noch weiter. Nebenan ist das Alpin Center zu sehen. Die schon sehr begrünte Halde gehört zur Haldengeneration, der sogenannten terrassierten Tafelberge. Nachts ist die Spitze des Tetraeders beleuchtet. Der Tetraeder ist ein Projekt der internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA), der RAG, des Kommunalverbandes Ruhrgebiet und der Stadt Bottrop. Von vielen Besuchern wir er als Wanderweg und Ausflugsziel genutzt.

Die Halden wurden aus Abfallprodukten des Bergbaus aufgeschüttet. Halden bestehen also aus Materialien, die bei der Kohlegewinnung hochgefördert wurden und nicht weiterverarbeitet werden konnten.

Das Büro Mediastadt des Darmstädter Architekten Prof. Wolfgang Christ wurde mit den Entwurf zur Gestaltung beauftragt. In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro für Bauwesen Bollinger und Grohmann aus Frankfurt am Main wurde der Tetraeder dann fertiggestellt. Für die Grünbepflanzung der Halde ist das Bottroper Büro Drecker verantwortlich. Der Düsseldorfer Künstler Jürgen LIT Fischer entwarf die Lichtkonstruktion. Die Baukosten betrugen 2,3 Millionen Mark.

Es sind schon Pläne vorhanden zur Überquerung der Prosper Strasse. Doch für die Umsetzung fehlt hier im Moment das Geld.


Fassaden

Fassaden in Bottrop

Jedes Jahr findet in Bottrop ein Wettbewerb statt, bei dem die schönsten Fassaden prämiert werden. Auch 2010 wurde durch den Oberbürgermeister Klaus Strehl die Preisträger des Fassadenwettbewerbs in einer offiziellen Feierstunde geehrt. Durch das Engagement der Hauseigentümer ist es erst möglich geworden. Mit Farbe, bunden Fensterläden, Stuckelemente oder schöne Giebel wird nicht nur das Haus verschönert, sondern auch das komplette Stadtbild. Aber nur mit Hilfe von öffentlichen Institutionen ist es möglich, die Vorstellungen zu realisieren. Die ersten drei Plätze belegten in diesem Jahr die Häuser Kirchhellener Str. 21, Osterfelder Str. 46 und Kraneburgstr. 271. Insgesamt wurden 42 Fassaden für den Wettbewerb vorgeschlagen. Alle haben eine Urkunde erhalten. Die Juroren stammen aus den Bereichen Poltik, Handwerk und Verwaltung. Die Leitung hatte der technische Beigeordnete Norber Höving. Ausschlaggebende Kriterien waren Architektur, Farbharmonie und handwerkliche Ausführung. Preisgelder in Höhe von 3.850 Euro wurden insgesamt vergeben. Über ganz Bottrop verteilen sich die ausgezeichneten Fassaden. Egal welcher Stadtteil, ob Fuhlenbrock, Stadtwald, Eigen, Boy, Welheim, Batenbrock, Ebel, Vonderort, um nur einige zu nennen, alle haben sich daran beteiligt. Ein Sonderpreis der Volksbank, der erstmalig in diesem Jahr ausgegeben wurde, ging an ein Objekt in der Hauptstrasse in Kirchhellen. Wir können gespannt sein, wie der Wettbewerb im nächsten Jahr ausfallen wird. Es werden sich weiterhin zahlreiche Eigentümer daran beteiligen und somit wir Bottrop für den Tourismus immer interessanter werden. Trotz der Bezeichnung „Grosstadt“ ist Bottrop liebenswert geblieben und hat den Charakter einer Kleinstadt behalten. Viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten runden das Stadtbild ab.


Segelfliegen - Schwarze Heide

Schwarze Heide ist der Flugplatz in Bottrop Kirchhellen, Richtung Dinslaken. Hier starten und landen kleine Flugzeuge. Ebenso bietet der Flughafen Segelfliegern die Möglichkeit, ihrem Hobby nachzugehen. Der Verein Luftfahrt-Verein Bottrop 1932 e.V. hat hier seine Flieger stehen. Neben dem Luftsportverein und einer Flugschule befindet sich auch ein Restaurant auf dem Gelände. Es werden Rundflüge mit Motorflugzeugen und alten Doppeldeckern angeboten. In der Nähe befindet sich der Naturpark „Schwarze Heide“ und der Heidhofsee. Ausgedehnte Spaziergänge in unberührter Natur laden die Besucher ein. Zum Luftfahrtverein gehören 2-Sitzer wie auch 1-Sitzer Segelflugzeuge. 3 Motorflugzeuge gehören zu der Ausstattung des Vereins. Wer einmal mitfliegen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Der Verein bietet Mitfluggelegenheiten im Segelflugzeug, Motorsegelflugzeug oder Motorflugzeug. Dabei werden die Gäste von Fluglehrern oder erfahrenen Piloten geflogen. Die Mitfluggelegenheit im Segelflugzeug findet mit der Twin II Acro statt. Sie ist ein 2-Sitzer Segelflugzeug. Aus der Vogelperspektive kann hier der Flugplatz und die Umgebung gesehen werden. Zwei Startmöglichkeiten stehen zur Verfügung. Die erste ist mit einer Winde. Der Segelflieger wird in Sekunden auf eine Höhe von 250 - 350 Meter gezogen und von dort aus beginnt der Gleitflug. Die zweite Möglichkeit ist mit einem Schleppflugzeug. Hier bringt das Flugzeug den Segelflieger auf eine Höhe von ca. 500 m. Das bedeutet, dass dieser Flug länger wird. Der Start ist nicht so rasant wie ein Windenstart. Segelflug Gastflüge finden nur am Wochenende statt. Bei einem Motorflug kann die Flugroute und Flugzeit selbst bestimmt werden. Hier kann ein bestimmtes Gebiet angeflogen werden. Die preiswerte Variante ist ein Flug mit einem Motorsegelflugzeug. Hier kann nur eine Person mitfliegen. Wer ein besonderes Geschenk sucht, hat hier die Möglichkeit Gastflug - Gutscheine zu erwerben.


Rathaus Bottrop

Rathaus Bottrop

In den Jahren 1914 bis 1916 wurde das Bottroper Rathaus im Stil der Neorenaissance gebaut. Erbauer ist Ludwig Becker. Damals bildete das Rathaus mit den anderen Behörden ein Behördenviertel und lag ausserhalb des Ortkerns. Durch den Bergbau wuchs die Stadt gewaltig. Das Hauptgebäude des Rathauses ist dreistöckig und über dem Arkardeneingang befindet sich eine Galerie. Sechs Steinplastiken befinden sich dort. Sie stellen einen Künstler, einen Landwirt, einen Schmied, einen Maurer, einen Wissenschaftler und einen Bergmann dar. Der Rathausturm hat eine Höhe von 51 Meter. Besonderheiten sind die Glasmalereien im Jugendstil sowie die Stuckarbeiten und die Wandmalereien im Ratssaal. Im Nebengebäude befindet sich das Bürgerbüro und das Standesamt. Bottrop ist eine Stadt mit 120.000 Einwohnern. Vor dem Rathaus ist der Ernst Wilczok Platz. Ernst Wilczok ist am 30.08.1922 in Bottrop geboren und war dort drei mal Oberbürgermeister. Erst im Jahre 1986 wird der Platz verkehrsberuhigt und bekommt einen Granitbrunnen. Dieser Brunnen ist aus sardischem Granit gehauen. Somit trägt der Kontrast zwischen Alt und Neu hier entscheidend am Erscheinungsbild bei. Als Ernst Wilczok im Jahre 1988 verstirbt, beschliesst der Rat, den Rathausplatz in Ernst-Wilczok-Platz umzubenennen. Vorbei am Rathaus führt die Kirchhellener Strasse. Sie führt auf der einen Seite direkt in die Stadtmitte mit ihren vielen Geschäften. Auf der anderen Seite fährt man bis an die Stadtgrenze von Bottrop und gelangt sodann nach Kirchhellen. Am 01. Juli 1976 wurde Kirchhellen an Bottrop angeschlossen, um die Aufteilung und Eingemeidung nach Gelsenkirchen und Essen zu vermeiden.


Brauhaus am Ring

Die Sumerer haben bereits vor 6000 Jahren einen Saft aus halbfertig gebackenem Brot gebraut. Es war aber noch weit von unserem heutigen Bier entfernt. Die Germanen brachten ein ähnliches Gebräu aus Gerste und Weizen zustande. Im Mittelalter kamen immer weitere Zutaten hinzu. Diese waren aber nicht immer ganz ungefährlich. Daher wurde 1516 das deutsche Reinheitsgebot verfasst. Hier sind die Zutaten für Bier genau festgelegt. Das Brauhaus am Ring in Bottrop - Kirchhellen ist eine der besten Adressen. 1975 gab es in Nordrhein Westfalen eine einschneidende Gebietsreform. Kirchhellen wurde über Nacht Bottrop zugeteilt. Die Einnahmen kamen nun in den Haushaltstopf von Bottrop und wurden für Sanierungen der Innenstädte genutzt. Die Vororte gerieten dabei ins Hintertreffen. Kirchhellen hatte keinen eigenen Festsaal oder eine Stadthalle. Wahrscheinlich wäre das auch nie geschehen, wenn nicht 7 Bürger im Jahre 2001 der Meinung waren, dies zu ändern. Ein Festsaal ohne Gastronomie war nicht vorstellbar. Aber da unter den 7 Bürgern auch ein Braumeister war, kam die Idee auf, hier auch gleich Bier zu brauen. So entstand das Brauhaus am Ring. Es liegt am Rande Kirchhellens, ist aber sehr gut erreichbar. Im Gastraum stehen die blanken Maischbottiche. In den blankgeputzten Kupferkesseln wird das Bier gebraut. So sieht es in den meisten Brauhäusern aus. Gut sichtbar am Eingangsbereich stehen die Kessel. Im Gang zwischen Gastronomie und Saal befindet sich eine Zeichnung, auf der das Fähnlein der sieben Aufrechten zu sehen ist. Die Kessel sind meistens mit einer feinen Kupferschicht überzogen. Stahl würde auch reichen, sieht aber nicht so ästhetisch und hübsch aus. Die weiteren Brauschritte sind für den Besucher nicht erkennbar. Viele Brauhäuser bieten Führungen mit anschließender Verkostung der Spezialitäten an. In Kirchhellen bekommen die Gäste Kirchhellener Pils und Kirchhellener Dunkel. Es sind beides filtrierte, blanke Biere untergäriger Brauart. Zu besonderen Anlässen werden weiter Bierspezialitäten gebraut. Hier ist der Kreativität des Brauers keine Grenze gesetzt. Des weiteren bietet das Brauhaus eine reichhaltige Speisekarte. Besonderheit ist hier der Fasan zum Bier.


Alpin_center_in_bottrop

Alpin Center in Bottrop

Das Alpin Center in Bottrop ist die längste Indoor Skipiste der Welt. Sie liegt an der Prosperstrasse und hat genügend Parkplätze für Busse, PKWs und Motorräder. Vom Parkplatz aus erreicht man ein Förderband, welches direkt bis zum Eingang führt. Man kann aber auch über die angelegte Strasse bis oben hinauflaufen oder mit dem PKW, dem Fahrrad oder Motorrad hinauffahren. Oben befinden sich auch einige Parkplätze. Die Skihalle hat unterschiedliche Streckenabschnitte, so dass für Anfänger, Fortgeschritte und Profis die richtige Abfahrt vorhanden ist. Wer keine Skiausrüstung besitzt, kann diese dort ausleihen. Skier, Snowboards, Schuhe und Kleidung ist dort vorhanden. Draussen befindet sich eine Sonnenterrasse, von der aus man einen wunderschönen Blick zum Tetraeder und über das Ruhrgebiet hat. Die Aussenanlagen wachsen stetig. So wurde ein Indoor Skydiving, Hochseilklettern und eine Sommerrodelbahn hinzugefügt. Die Gastronomie bietet Platz für 230 Gäste, wo sehr oft auch Apres Ski Parties durchgeführt werden. Ein offener Kamin sorgt für die richtige Athmosphäre. Eine Kinderdisko und ein Sportgeschäft runden die Möglichkeiten ab. Neu ist das Paorama Stadl an der Empfangshalle, was ebenfalls Platz für weitere 500 Personen bietet und von wo man auch einen guten Blick auf die Piste durch das Panoramafenster hat. Die Schneestrecke ist 640 Meter land und 30 Meter breit. Sie hat ein Gefälle von 5 % bis hin zu 24 %. Im Jahre 2001 fand die Eröffnung der Skihalle statt. 2004 gab es einen Besitzerwechsel. Durch diesen Wechsel werden immer mehr Attraktionen hinzugefügt, sodass ein Tag im Alpin Center fast nicht mehr ausreicht, um alles zu entdecken. Das Alpin Center wurde auf einer Halde gebaut, die jetzt auch schon weitestgehend begrünt ist und somit laden auch lange Spaziergänge bis hin zum Tetraeder ein, da beide Halden mit einer Brücke verbunden wurden. In der Mitte durch führt eine Zugstrecke, auf der es auch noch Zugverkehr gibt.


Stadtgarten

Stadtgarten

Der Stadtgarten von Bottrop liegt hinter dem Marienhospital. Mehrere Eingängen von allen Seiten sind vorhanden. Das Quadrat liegt an dem einen Eingang zum Stadtgarten. Hinter dem Museum ist ein Teich und ein kleiner Bach angelegt. Im Park sind Plastiken des Museums zu sehen. Am Ende der kleinen Sackgasse, die zum Quadrat führt, liegt der Overbeckshof, eine bekannte Gaststätte.In der Mitte des Parks befindet sich eine grosse freie Rassenfläche. An den Wege rund herum sind schönen Silberlinden, Platanen und anderen Bäumen wie eine Allee angepflanzt. In dem älteren Teil des Parks stehen auf der Rasenfläche Pyramidenpappeln. Ein Springbrunnen ist in der Mitte des Rasens. Er ist in einer Kreuzform gebaut. An seinen Seiten stehen Zierbäume. Der ältere Teil des Stadtgartens wurde 1921 angelegt. 1913 hatte die Arenbergische AG der Stadt dafür ein ca. 7 ha grosses Grundstück zur Verfügung gestellt, damit dort ein Park angelegt wird. Die Erweiterung des Parks erfolgt im Jahre 1935. Der kleinere der beiden Teiche ist mit Trauerweiden umgeben. Verschiedene Vogelarten können hier beobachtet werden. Direkt an dem Teich befindet sich ein Kinderspielplatz, was auch der Grund dafür ist, dass sich hier an schönen Tagen viele Familien einfinden. Der grössere Teich hat eine kleine Wasserinsel. Er ist eng von Wald und Büchen umgeben und daher kann man nur von einer Kanzel aus einen Blick auf das Wasser werfen. Eine schöne Allee führt zu den Stadtteichen. Sie verbindet den KöllnischenWald mit dem Stadtgarten. Die Allee ist mit zwei Doppelreihen von Linden, Buchen und anderen Laubbäumen bepflanzt. Ein Grünstreifen zwischen den Bäumen verleiht der Allee ein imposantes Erscheinungsbild. Im Sommer ist hier ein wunderbares Lichtspiel zu beobachten.


Grafenmühle

Grafenmühle ist ein beliebtes Ausflugsziel. Es liegt am Rande von Kirchhellen. Hier befinden sich viele Restaurants, die zum Verweilen einladen. Außerdem kann man Minigolf spielen. Auf dem kleinen Seen kann man eine Tretbootfahrt unternehmen. Gerade am Wochenende treffen sich hier viele Motorrad Freunde. Die unterschiedlichsten Maschinen können hier bewundert werden. Für Kinder gibt es auch die Möglichkeit, auf einem Pony zu reiten. Von dem Wanderparkplatz Roter Bach führt ein Wanderweg durch einen Mischwald aus Eichen, Fichten, Kiefern, Birken und Bergahorn. Nach kurzer Zeit erreicht man den Feuerwachturm am Heidesee. Der Holzturm ist 34 m hoch und von hier aus hat man eine phantastische Aussicht über den Heidesee und die ganze Umgebung. Der Heidesee ist durch einen Damm und eine kleine Brücke geteilt. Der See ist durch Sand- und Kiesabgrabung entstanden. Er ist ein Paradies für Vögel, Fische, Lurche und viele andere Lebewesen. An den Ufern und im Wasser wachsen viele artenreiche Pflanzen. Der nördliche Teil des Sees wurde in den Jahren 1983 bis 1986 fertiggestellt. Er kann umwandert werden. Dieser See-Abschnitt soll der Erholung dienen. Er ist für Wassersportler gesperrt. Hier gibt es abgezäunte Gebiete, die für Tiere und Pflanzen gesichert sind. Der südliche Bereich des Sees ist in den Jahren 1987 bis 1989 40 gestellt wurden hier soll sich die zahlreiche Tiere- und Pflanzenwelt entfalten. Es wurden verschiedene Lebensräume geschaffen. Von einer Beobachtungsplattform aus hat man einen guten Blick auf den kompletten Seebereich. Die Wasservögel durften zum Schutz der Tiere und der Wasserqualität nicht gefüttert werden. Die Brotreste verbrauchen viel Sauerstoff, auf denen die Tiere, die im Wasser leben, angewiesen sind. Darüber hinaus ist Brot für Enten ungesunden. Vom Heidesee führte ein kleiner Weg in das Tal des Schwarzbachs. Von der Brücke aus hat man einen wunderbaren Blick auf den Schwarzbach und die gesamte Umgebung. An dem Wanderparkplatz am Schwarzbach mündet der Schwarzbachs in den Rotbach. Am Teich der Grafenmühle entspringt der Rotbach. Er mündet bei Dinslaken in den Rhein.


Brauhaus Bottich

Das Bottroper Brauhaus Bottich befindet sich in der Nähe des Stadtzentrums. Es ist im ehemaligen Gebäude des Straßenbahn Depot der Vestischen Strassenbahnen. Durch das Tor gelangt der Besucher auf das große Gelände, wo heute ausreichend Parkplätze sind. Früher standen hier die Straßenbahnen. Davon zeugen noch einige Schienen. Im gleichen Gebäude ist ein Fitness Studio und eine Diskothek untergebracht. Das Brauhaus ist über 2 Etagen. Die oberste Etage verläuft wie eine Galerie. Von dort oben hat der Gast einen guten Blick auf die Theken, das Malzlager und Teile der Brauerei. Bestellen kann man hier "Helles" und "Dunkles". Das sind Biere der untergärigen Brauart. Aus einigen Teilen der Einrichtung kann man heute noch erkennen, welche Bestimmung das Gebäude einmal gehabt hat. Gerade im Ruhrgebiet wurden einige Gebäude, die von der Vergangenheit zeugen, nicht einfach abgerissen, sondern einer neuen Bestimmung zugeschrieben wurden. So ist es auch mit dem Brauhaus Bottich. Die Einrichtung stimmt sehr wohlgefällig. Hier ist jedes kleine Detail wundervoll in Szene gesetzt. Neben den Spezialitäten kann der Gast sich über eine gute Mahlzeit freuen. Wie in jeder Brauerei ist es auch in Bottrop wichtig, dass das Malzlager gut gefüllt ist. Die Rückbesinnung auf diese wunderbare traditionelle Braukunst findet in immer mehr Orten statt. Hier wird das Prinzip "Klasse statt Masse" großgeschrieben. Hopfen ist eine unverzichtbare Zutat. Es verleiht dem Bier Haltbarkeit, Schäumvermögen und seine köstliche Bitterkeit. Das Brauhaus Bottich in Bottrop ist bei den Bürger sehr beliebt. Es reisen auch sehr viele von nah und fern an. Am Eingang zum Gelände ist ein kleines Hotel. Dies erfreut sich einer großen Beliebtheit. Hier wohnen Geschäftsleute und Touristen. Abends genießen sie ein kühles Bier im Brauhaus, speisen dort und können zu Fuß zurück ins Hotel oder begeben sich auf eine Erkundungstour in die Stadtmitte von Bottrop. Diese ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Jeden Sonntag bietet das Brauhaus Brunch an. Der Gast bezahlt einmalig einen Betrag und kann in gemütlicher Runde den Sonntag genießen. Die Küche des Hauses geht von Feinem bis Deftigem. Die ausgewählten Speisen sind ein Genuss für den kleinen und großen Hunger. Hier findet jeder Gast das was ihm schmeckt. Im Sommer lädt der Biergarten die Gäste ein. Die Räumlichkeiten können für private Feste und Feierlichkeiten gemietet werden. Das Haus bietet hierfür 3 Raumvarianten, sodass kleine, aber auch große Gesellschaften den passenden Raum erhalten. Die Technik für Tagungen und Seminare kann das Brauhaus zur Verfügung stellen.


Kreuzkampkapelle

Kreuzkampkapelle

Die Kreuzkampkapelle liegt an der Gabelung der Hans-Sachs-Strasse, Gladbecker Strasse und Friedrich-Ebert-Strasse. Hier geht es in jede Richtung. Nach Kirchhellen, nach Gladbeck und nach Essen. Auf einer kleinen grünen Anhöhe steht die Kapelle seit 1898. Sie ist nach einem Entwurf des Architekten Wilhelm Rincklage gebaut worden. Bauherr war sein Bruder August. Ursprünglich war sie kein freistehender Sakralbau, sondern die Kapelle des ehemaligen Marienhospitals. Das Krankenhaus wurde auch nach den Plänen von Wilhelm Rincklage gebaut. Es wurde später abgerissen. Die Bottroper Bürger haben sich für den Erhalt der Kapelle eingesetzt und auch durchgesetzt. Das Marienhospital wurde 1933 an der Randebrockstrasse, etwas weiter ausserhalb, neu gebaut. Die Kapelle ist ein neugotischer Ziegelbau. Die Hauptfenster der Kapelle sind vierteilig. Sie haben einen Rundbogen. Die kleinen Fenster sind zweiteilig und genauso gearbeitet wie die Hauptfenster. Die Kapelle dient heute noch als Gotteshaus. Sie ist denkmalgeschützt. Direkt hinter der Kapelle befindet sich heute die Polizei und das Finanzamt. Gegenüber der Kapelle ist der ehemalige Kreuzkamp und führt direkt in die Fussgängerzone der Gladbecker Strasse. Die Kreuzkampkapelle hat 2008 zusammen mit der Martinskirche und der Cyriakus Kirche die Gospelnacht durchgeführt. Messen finden hier Sonntags mit anschließendem Gemeindekaffee und einmal im Monat an einem Sonntag findet eine Familienmesse statt. Godehard Pötter hat eine CD von 62 Minuten Länge und 29 Lieder aufgenommen, auf der Weihnachtslieder und Kirchenlieder zu hören sind. Die Lieder sind an der Gloria Klassik Digitalorgel von Kisselbach gespielt. Der komplette Erlös der CD ging an die Kapelle und es wurde ein neuer Kircheneingang davon finanziert.


Rathaus

Rathaus Bottrop

In den Jahren 1914 bis 1916 wurde das Bottroper Rathaus im Stil der Neorenaissance gebaut. Erbauer ist Ludwig Becker. Damals bildete das Rathaus mit den anderen Behörden ein Behördenviertel und lag ausserhalb des Ortkerns. Durch den Bergbau wuchs die Stadt gewaltig. Das Hauptgebäude des Rathauses ist dreistöckig und über dem Arkardeneingang befindet sich eine Galerie. Sechs Steinplastiken befinden sich dort. Sie stellen einen Künstler, einen Landwirt, einen Schmied, einen Maurer, einen Wissenschaftler und einen Bergmann dar. Der Rathausturm hat eine Höhe von 51 Meter. Besonderheiten sind die Glasmalereien im Jugendstil sowie die Stuckarbeiten und die Wandmalereien im Ratssaal. Im Nebengebäude befindet sich das Bürgerbüro und das Standesamt. Bottrop ist eine Stadt mit 120.000 Einwohnern. Vor dem Rathaus ist der Ernst Wilczok Platz. Ernst Wilczok ist am 30.08.1922 in Bottrop geboren und war dort drei mal Oberbürgermeister. Erst im Jahre 1986 wird der Platz verkehrsberuhigt und bekommt einen Granitbrunnen. Dieser Brunnen ist aus sardischem Granit gehauen. Somit trägt der Kontrast zwischen Alt und Neu hier entscheidend am Erscheinungsbild bei. Als Ernst Wilczok im Jahre 1988 verstirbt, beschliesst der Rat, den Rathausplatz in Ernst-Wilczok-Platz umzubenennen. Vorbei am Rathaus führt die Kirchhellener Strasse. Sie führt auf der einen Seite direkt in die Stadtmitte mit ihren vielen Geschäften. Auf der anderen Seite fährt man bis an die Stadtgrenze von Bottrop und gelangt sodann nach Kirchhellen. Am 01. Juli 1976 wurde Kirchhellen an Bottrop angeschlossen, um die Aufteilung und Eingemeidung nach Gelsenkirchen und Essen zu vermeiden.


Fassaden_in_bottrop

Fassaden in Bottrop

Jedes Jahr findet in Bottrop ein Wettbewerb statt, bei dem die schönsten Fassaden prämiert werden. Auch 2010 wurde durch den Oberbürgermeister Klaus Strehl die Preisträger des Fassadenwettbewerbs in einer offiziellen Feierstunde geehrt. Durch das Engagement der Hauseigentümer ist es erst möglich geworden. Mit Farbe, bunden Fensterläden, Stuckelemente oder schöne Giebel wird nicht nur das Haus verschönert, sondern auch das komplette Stadtbild. Aber nur mit Hilfe von öffentlichen Institutionen ist es möglich, die Vorstellungen zu realisieren. Die ersten drei Plätze belegten in diesem Jahr die Häuser Kirchhellener Str. 21, Osterfelder Str. 46 und Kraneburgstr. 271. Insgesamt wurden 42 Fassaden für den Wettbewerb vorgeschlagen. Alle haben eine Urkunde erhalten. Die Juroren stammen aus den Bereichen Poltik, Handwerk und Verwaltung. Die Leitung hatte der technische Beigeordnete Norber Höving. Ausschlaggebende Kriterien waren Architektur, Farbharmonie und handwerkliche Ausführung. Preisgelder in Höhe von 3.850 Euro wurden insgesamt vergeben. Über ganz Bottrop verteilen sich die ausgezeichneten Fassaden. Egal welcher Stadtteil, ob Fuhlenbrock, Stadtwald, Eigen, Boy, Welheim, Batenbrock, Ebel, Vonderort, um nur einige zu nennen, alle haben sich daran beteiligt. Ein Sonderpreis der Volksbank, der erstmalig in diesem Jahr ausgegeben wurde, ging an ein Objekt in der Hauptstrasse in Kirchhellen. Wir können gespannt sein, wie der Wettbewerb im nächsten Jahr ausfallen wird. Es werden sich weiterhin zahlreiche Eigentümer daran beteiligen und somit wir Bottrop für den Tourismus immer interessanter werden. Trotz der Bezeichnung „Grosstadt“ ist Bottrop liebenswert geblieben und hat den Charakter einer Kleinstadt behalten. Viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten runden das Stadtbild ab.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Bottrop

Bundesland:
Nordrhein-Westfalen

Regierungsbezirk:
Münster

Landkreis:
Kreisfreie Stadt

Höhe:
55 m ü. NN

Fläche:
100,61 km²

Einwohner:
117.241

Autokennzeichen:
BOT

Vorwahl:
02041, 02045

Gemeinde-
schlüssel:

05 5 12 000



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